Wochenblatt vom 22.08.26
Hamburger Abendblatt vom 22.08.26
Da unsere Naturpark-Sommercamps in den vergangenen Jahren so erfolgreich waren und die Nachfrage groß ist, bieten wir in diesem Jahr erstmals auch ein Naturpark-Herbstcamp an. 🍂🌲Es findet vom 12. bis 16. Oktober 2026 auf Hof Wörme in Handeloh statt. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Element Feuer. 🔥
Fünf Tage lang dreht sich für die 11- bis 14-Jährigen alles ums Entdecken, Ausprobieren und gemeinsame Erleben in der Natur. Auf dem Programm stehen unter anderem Feuermachen ohne Streichhölzer, spannende Fragen rund um Waldbrandprävention, Feuerökologie und die Bedeutung von Feuer für die Pflege der Heidelandschaft. Dazu kommen gemeinsame Aktionen, Naturerlebnisse, Spiel und viel Spaß in der Gruppe.
Aktuell sind noch einige Plätze frei – schnell sein lohnt sich!
Alle Informationen zum Herbstcamp sowie die Anmeldung gibt es unter:
Bei unserem diesjährigen Naturparkausflug zum Thema Wasser ging es gemeinsam mit Herrn Gumz (Untere Naturschutzbehörde, nun in Rente) zuerst zu Fuß zum Hochbehälter am Brunsberg. Die Besichtigung des Hochbehälters war wirklich interessant. Auch wenn wir das riesige Trinkwasserbecken und unser sauberes Trinkwasser direkt nicht sehen konnten aus Reinheitsgründen, konnten die Kinder sich die Ausmaße unter der Erde vorstellen. Schon die vielen dicken Rohre waren spannend und die Kinder stellten viele gute Fragen. Sie konnten auch zeigen, dass sie den Wasserkreislauf schon gut verstanden haben und wissen nun, dass wir unser Trinkwasser aus dem Grundwasser in unserer Region beziehen und es vom Brunsberg durch die Rohre in unsere Häuser läuft. Weiterlesen
Die diesjährige Projektwoche vom 15.06. – 19.06.26 fand zum Thema „Dem Klima auf der Spur“ statt. Dabei wurde das Kollegium bei der Vorbereitung durch das Walderlebniszentrum Ehrhorn und Annika Böhm unterstützt. Die ganze Woche über stand das Thema Wald & Klima auf dem Stundenplan und natürlich wurde dieses hautnah in den Wäldern der Umgebung erlebt und erforscht. Weiterlesen
Alle dritten Klassen sind im Frühling immer im Zeichen des Wassers im Naturpark unterwegs. In diesem Jahr berichten die Biber von ihrem Ausflug:
Am 2. Juni ging es im Rahmen der Draußenschule für die Eulenklasse einen ganzen Schultag ins Schmokbachtal. Dort wurden aus gesammelten Blättern Kunstwerke mit einem selbst hergestellten Pinsel aus Haselzweigen erschaffen. Mithilfe des Eichhörnchennspiels erfuhren die Eulen später, was es bedeutet nicht nachhaltig zu handeln. Da der Förster zu viele Bäume zur Papierherstellung entnommen hatte, fehlte den Eichhörnchen der Lebensraum und den Füchsen später die Beutetiere. Auch der Förster selbst verdiente kein Geld mehr, da er alle reifen Bäume innerhalb kürzester Zeit gefällt hatte. Die Eulen waren sich einig darüber, dass wir heute so leben müssen, so dass auch morgen noch genug für alle (Mensch, Tier und Pflanzen) da ist.
Heute wurden die Ameisenstraßen genauer untersucht und dazu verwandelten sich die Kinder in Ameisenforscher. Wo gibt es im Waldklassenzimmer überall Ameisenstraßen? Wie viele Ameisen laufen in einer bestimmten Zeit vom Hügel weg und wie viele zum Hügel hin? Gibt es Ameisen, die dabei etwas transportieren? Was wird transportiert? Was passiert, wenn wir die Ameisen mit Wurst, Äpfeln und Zuckerwasser füttern? Die Antworten kennen die Eulen, Raben und Chamäleons.
Motte will Meer ist ein ökologisches Musiktheaterstück von Jessica Jahning, gespielt vom Achja Theater und finanziert durch den Landkreis Harburg. Unsere 1. und 2. Klässler durften heute miterleben, wie ratlos Motte war. Papa hatte gar keine Zeit mehr zu spielen. Ständig war der Fischer auf dem Meer und warft seine Netze aus. Doch was er fing, waren keine Fische – oh nein! Plastikflaschen, Mülltüten und Gummistiefel hingen in seinem Netz und jeden Tag wurden es mehr. Doch wer steckte hinter der Plastikflut? Motte beschloss, Papa zu helfen und den Übeltäter zu finden. Die Kinder waren begeistert bei der Sache.
Im Rahmen der Draußenschule durften die zweiten Klassen am 10. März in der Sprötzer Dönz einen ganz besonderen Ausflug erleben. Ihnen wurde dort eine Geschichte in Plattdeutsch vorgelesen. Große Bilder zeigten dazu auf einer Leinwand die lustigen Abenteuer der Kuh Lieselotte. Dabei lauschten die Kinder mucksmäuschenstill der ungewohnten Sprache. Als Andenken an diese Lesung erhielt jedes Kind ein Pixibuch der Plattgeschichte „Lieselotte luert“. Weiterlesen