Hummeln, Bienen und Vieles mehr im Schulgarten Sprötze

Wie begann das Gartenjahr?

Als es draußen immer wärmer wurde, haben die zweiten Klassen im April Kartoffeln gesetzt.

                       

Danach schwärmten die „Bienen“ der Klasse 3b mit Frau Gamasin Anfang Juni in den Schulgarten. Sie nehmen an einer „Aktion blühender Schulhof – wir bringen Farbe in die Schule“ vom Landvolk Niedersachen teil.

Im Frühling wurde eine kleine Tüte mit vielen verschiedenen Blumensamen geliefert, aber nicht verraten, was daraus werden würde. Die Sonnenblumensamen erkannten die Drittklässler allerdings sofort und brachten noch eigene dazu. Ein Wettbewerb begann: Wer lässt die größte Sonnenblume wachsen? Wir sind gespannt auch darüber, was aus den anderen Samen wird!

Klar erkennen kann man zurzeit im Schulgarten den Weizen, den die Zweitklässler im letzten Herbst aussäten. Er ist inzwischen gut gewachsen und wird schon gelb. Im September wird geerntet werden.

 

 

Die Kartoffelpflanzen haben sich prächtig entwickelt. Inzwischen werden die Blätter gelb und danach welken sie. Das ist ein gutes Zeichen: Die Kartoffeln in der Erde sind reif, nach den Sommerferien können sie ausgebuddelt werden.

 

 

 

 

Im Kräutergarten fliegen die Hummeln und Bienen von Blüte zu Blüte. Vom Duft des Majorans und des Thymians werden sie besonders angelockt. Auch der Borretsch und der Mohn und Vieles mehr blühen in prächtigen Farben.

Nun sind wir gespannt, wie die Blumenwiese der „Bienenklasse“ nach den Sommerferien aussehen wird.  Welche Farben und Blütenformen werden uns überraschen?

Sabine Adolphi-Schacht